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Mittwoch, 15. Juni 2016
Freitag, 22. Februar 2013
gedenken an die "weiße rose"
heute vor 70 jahren wurden die geschwister scholl,
mitglieder der widerstandsgruppe "Die weiße Rose" hingerichtet.
in münchen erinnert seit 1988 dieses gelungene denkmal von robert schmidt-matt
direkt vor dem haupteingang der ludwig-maximilians-universität, an die mutigen mitglieder dieser gruppe, die zum widerstand gegen den nationalsozialismus aufgerufen hat.
direkt vor dem haupteingang der ludwig-maximilians-universität, an die mutigen mitglieder dieser gruppe, die zum widerstand gegen den nationalsozialismus aufgerufen hat.
| von dieser ballustrade in der universität ließen hans und sophie scholl die flugblätter fallen |
| gedenktafel mit frischen weißen rosen |
in der Ludwig-Maximilians-Universität dokumentiert
die "DENKSTÄTTE WEISSE ROSE" das wirken der gruppe
Dienstag, 14. August 2012
wer verschwand im keller?
in der fröbelstraße 17, in der das bezirksamt pankow seinen sitz hat,
kann man am "haus 3" denkwürdige fragen finden.
kann man am "haus 3" denkwürdige fragen finden.
diese gehören zum "denkzeichen haftstätte prenzlauer allee",
das 2005 nach einem entwurf der künstlerin karla sachse realisiert wurde:
"Ein schwarzes Band umspannt das Haus. Weiß
sind Worte eingraviert. Fragen. Die Worte fragen nach Gefühlen, nach
Bedrängnissen, nach der Not derer, die im Keller gefangen gehalten wurden. Ganz
konkret. Sie sind gerichtet an die Täter und an die, die draußen vorbeigingen.
Damals. Sie richten sich jetzt aber an die, die heute vorbeigehen und an die,
die sich erinnern wollen... das Gedenken entsteht aus Denken und Mitgefühl, aus
individuellen Antworten - immer wieder neu - und so vielleicht auch auf Fragen,
die aus ganz anderen Richtungen kommen." ( Karla Sachse).
Ergänzend zu diesem Fragenband wird vor dem Haus
eine Tafel mit Informationen zur Entstehung und zum Anliegen des Denkzeichens
sowie zur Geschichte des Gebäudeensembles aufgestellt.
Weitere Informationen
und Hinweise:
Fachbereich Kultur, Annette Tietz, 90295-3824 |
Fachbereich Museum, Bernt Roder, 90295-3081
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